Kommune Atzara

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Atzara

Das Dorf

Eintiefungen

  • Gesicht des Dorfes Atzara von oben © KCA Atzara
  • Übersicht des Dorfes © Lino Cianciotto
  • Der typische Kuppelbrunnen im historischen Stadtkern © Lino Cianciotto
  • Die Trauben Mandrolisai © Lino Cianciotto
  • Nachtgesicht des Dorfes @ Murru Gianluca
  • Der Berg Sa Costa © Murru Gianluca

Atzara und seine Hügel, von der Arbeit seiner Bevölkerung gemildert, repräsentieren natürlich und einfach ein ausgezeichnetes Beispiel der Gewandtheit eines Volkes seine Tradition im Laufe der Jahrhunderte unverändert zu behaupten, und der Modernität der Gegenwart vergangene Lichter und Farben zu geben.
Lichter und Farben, die sich in der Verschiedenheit einer reinen und faszinierenden Landschaft, in den Geschmäcken und Düften einer einfachen und ruhigen Lebensweise spiegeln.
In Atzara spiegelt sich alles in der Tradition und Originalität: vom Wein zur Gastronomie, von den wertvollen Handwerksprodukten zu den Volkstraditionen, die vergangene Echtheiten beschützen.
All dies ist Atzara, das ist die Bürger von Atzara, Frauen und Männer, die sich nach der Zukunft versetzen können mit einem unveränderten Geschichtsgedenken, und die Gewandtheit von der Tradition eine Treibstärke zu gewinnen zu einer haltbaren Entwicklung, mit der Rücksicht auf die Menschen und die Natur.

  • Höhe: 553 m. über dem Meeresspiegel
  • Oberfläche: 35,81 qkm
  • Bevölkerung: 1300 Einwohner (2002)
  • Bevölkerungsdichte: 36,6 pro qkm

Agrarort Barbagia-Mandrolisai, Atzara liegt auf der Westseite vom Gennargentu, in einem Kessel des oberen Tales des Flusses Araxisi. Das Dorf grenzt an die Kommunen Belvì, Meana Sardo, Samugheo und Sorgono.
Atzara ist eine Ortschaft mittelalterlicher Herkunft die reicht die erste Jahren des elften Jahrhunderts n.Chr. zurück, und man glaubt, es wurde von den Einwohnern drei anderer Dörfchen, die damals an die jetzige Ansiedlung grenzten, gegründet: Leonissa, Baddareddu und Pauli Cungiau
Im Zentrum, das Dorf bewahrt den unveränderte wertvolle Stadtbau katalanischer Herkunft. Unter die engen Sträßchen und die faszinierende Gassen, die laufen nach die Platz der Kirche vom Märtyrer Sant’Antioco zusammen, sieht man viele alte niedrige Granithäuser mit den stammenden Eichenbrettdachböden. Um Türen und Fenster zu verschönern, haben einige Bauwerke unveränderte Trachyteinfassungen, elegante Meißelwerke mit künstlerisch und historisch interessanten architektonischen und dekorativen Bestandteilen. Besichtigenswert sind das Haus von su Conte (Palast der Grafen von San Martino), ein kuppelartiger Brunnen, im Garten neben dem Haus, und das alte Pfarrhaus.
Gleich im Stadtzentrum ist das Museum der Gegenwartskunst, nach Antonio Ortiz Echagüe gewidmet, den Atzara in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts zu Gast hatte mit anderen spanischen "Kostumbristen" Malern.

Wirtschaft

Die Wirtschaft des Dorfes ist von einem blühenden Gartenbau und der Schaf- und Ziegenzucht charakterisiert. Korkenauszug ist eine sehr intensive Tätigkeit. Das feine handwerkliche Schaffen zählt die Truhen aus Schnitzholz und Webwaren auf unter die feinsten Schaffen, sowie die Teppiche, die Wandteppiche und die Decken a pibiones. Aber der Weinbau und die Weinerzeugung, die die Einwohner von Jahrhunderten entfaltet haben, sind was das Gebiet Atzara nach einem sowohl wirtschaftlichen als auch kulturellen Standpunkt kennzeichnet. Mandrolisai, ein Gebiet von gesunden und starken Weinen, repräsentierte, bis die zweite Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, eines der wichtigsten Zentren der ganzen Insel. Nämlich da sind viele erstklassige Weinstöcke, die DOC rote Weine produzieren.
Die Tourismusindustrie ist auf die Ferien auf Bauernhöfen und in Bed&Breakfast Strukturen gestützt.
Nach einem touristischen Standpunkt sind die großen Veranstaltungen im Herbst (Cortes apertas) und im Frühling (Weinlesefest) sehr interessant, die viele Besucher aus der ganzen Insel führen auf.

 
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