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Der historische Stadtkern Atzara ist ein Juwel.
In den faszinierenden Stadtteilen Su Fruscu, Sa Cora Manna, Su Cuccuru de Santu Giorgi,
Montiga ‘e Susu , Lodine, Zuri, Montiga ‘e Josso, noch existiert der Stadtbau aragonischer Zeit,
mit alten niedrigen Granithäusern, Dachböden mit Eichenbalken und den typischen Tür- und
Fensterrahmen aus Trachyt, feinen Meißelwerken.
Die enge Sträßchen verbreitern sich nach den breiten Kirchplätzen, führen elegante Paläste in
spanischem Stil, wie der Palast de Su Conte (Palast der Grafen von San Martino), eine alte
Feudalwohnung, oder das alte Pfarrhaus mit Baueinzelheiten aragonischer Herkunft.
Auch besichtigenswert ist die alte Wassermühle, ein Privateigentum.
In der historischen Stadtkern ist das Gegenwartskunstmuseum “Antonio Ortiz Echagüe”, aus den
umstrukturierten Räumen des Althauses von Carmina und Pietro Sias gewonnen.
Unter Gässchen und kleinen Plätzen gibt es die magasinos, die alte Privatkeller, einer der
Schätze des Dorfes. Die älteste, vom sechzehnten Jahrhundert, ist im alten aragonischen Gebäude de
Su Conte: Kastanienfässer, Dachboden mit den originellen Eichenbalken, Boden aus gestampfter Erde.
Und natürlich einige sehr gute Flaschen Mandrolisai- und Muskatellerwein, immer bereit für die
Gäste.